JVP Gmunden Stadt stellt 10 Jugendkandidaten. Stimmungsvoller Wahlauftakt der Jungen ÖVP Gmunden im neuen „khofacht“ am Gmundner Museumsplatz.

Am Wochenende stellte, die 50 Mitglieder umfassende, Junge ÖVP Gmunden ihre Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 26. September vor. Mit 10 engagierten Persönlichkeiten, die für das Bürgermeister-Team Stefan Krapf antreten werden, stellt die VP-Jugend mehr Kandidatinnen und Kandidaten als alle anderen Parteien zusammen. Hannah Baumgartner ist mit gerade einmal 18 Jahren die Jüngste auf der Liste. Richard Loidl (Platz 14.) und Lucas Ortner (Platz 13.) werden aller Voraussicht nach fix in den Gemeinderat einziehen. JVP Stadt- und Bezirksobmann Mag. Maximilian Attwenger hat mit Listenplatz 6. sogar Chancen auf den Einzug in den Stadtrat. Mit dem Jus-Studenten Julian Riedl und dem Zahnarzt Dr. Maximilian Grafinger konnte die JVP Gmunden zwei weitere tolle Persönlichkeiten für die Bürgermeister-Liste gewinnen. Die junge Mutter Anna Faritsch wir sich auf Listenplatz 34 für Kinderbetreuung einsetzen. Der langjährige Schulsprecher im BG Gmunden Osman Öztürk, der Bankkaufmann Constantin Kogard und Marc Vesely, der bereits 6 Jahre im Liegenschaftsressort mitgearbeitet hat, komplettieren das starke Jugendteam von Stefan Krapf.

 

„Für uns ist es ein großer Vertrauensvorschuss von Bürgermeister Stefan Krapf so viele Kandidateninnen stellen zu dürfen. Mit dieser übertragenen Verantwortung möchten wir uns die nächsten 6 Jahre im Gemeinderat und in den zuständigen Ausschüssen für die jungen Menschen in Gmunden einsetzen.“ so JVP-Obmann Maximilian Attwenger.

 

Die VP-Jugend hat erreicht, dass bei Anmietung einer Wohnung ab 1.1 2022 bei Anmietung einer Wohnung alle unter 30 Jahren einen Betriebskostenzuschuss von monatlich 100 € bekommen. Die Schaffung von zusätzlichen Sport- und Freizeitstätten wie z.B. der neue Beachvolleyballplatz, die Nacht-Traunseetram als günstige Alternative zu den Taxis und die Belebung der Innenstadt sind weitere Projekte des jungen Teams. Das Projekt Seeviertel sieht man als Chance für nächste Generationen.

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