St. Wolfganger Jugend will in der Ortspolitik aktiv werden

Ortsgruppe der Jungen ÖVP wird gegründet

Ein Gründungskomitee mit 9 Mitgliedern hat sich kürzlich zusammengefunden und in der Wolfgangseegemeinde den Grundstein für eine aktive Mitarbeit der Jugend in der Ortspolitik gelegt. „Wir wollen zukünftig die Entwicklung unserer Heimatgemeinde mitgestalten“, erklärt der Gründungsobmann der JVP St. Wolfgang, Stefan Kolmberger die Beweggründe seiner Gruppe. In einem ersten Schritt haben sich 3 junge Damen und sechs junge Burschen rund um den 26-jährigen IT-Fachmann zusammengeschlossen, um für Ende August dieses Jahres den Gründungstag der JVP vorzubereiten.

 

Jugendthemen einbringen und junge Projekte angehen

Interessiert durch den „Agenda21-Prozess“, haben sich die jungen St. Wolfganger aus den verschiedenen Ortsteilen entschlossen, zukünftig in der Ortsentwicklung verstärkt mitarbeiten zu wollen. „Wir haben bei Bürgermeister Franz Eisl offene Türen vorgefunden – es hat uns überrascht, dass er uns gleich bei mehreren konkreten Projekten zur Mitarbeit eingeladen hat“, berichtet Kolmberger von den ersten Gesprächen mit dem Gemeindechef. So werden die jungen ÖVPler aus St. Wolfgang zukünftig bei der Badeplatz-Gestaltung und beim großen Sanierungsprojekt von Kindergarten und Volksschule Rußbach mitreden können. „Das wird eine spannende Aufgabe“, so Kolmberger, der die Mitarbeit bei wichtigen Jugendprojekten sehr offen gestalten will. „Es sind alle unter 30-jährigen aus St. Wolfgang bei uns herzlich willkommen – einfach anrufen oder eine Nachricht auf meine Nummer +43 (660) 418 1777 schicken und ihr könnt bei unserem Gründungstag dabei sein“, will Kolmberger den Mitgliederkreis durchaus erweitern.  

 

Bezirksobmann und Bürgermeister unterstützen das Gründungsteam

Erfreut und positiv überrascht zeigten sich Bürgermeister Franz Eisl und JVP-Bezirksobmann Max Attwenger über die große Bereitschaft zur Mitarbeit der jungen Damen und Burschen. „Da hat ein tolles Team zusammengefunden“, freut sich der Gmundener Attwenger, der in seiner Heimatstadt bereits im Gemeinderat die Anliegen der Jugend vertritt. „Diese Mitsprache in der Gemeindestube will ich auch unserer JVP ermöglichen – deshalb haben wir in unserem ÖVP-Team auch zwei fixe Mandate für die St. Wolfganger Jugend reserviert“, will Eisl die Jungen nicht nur mitreden, sondern auch mitentscheiden lassen. Sowohl für den St. Wolfganger Bürgermeister als auch für den Bezirkschef der Jungen Volkspartei ist die Einbíndung der heimischen Jugend ein starkes Zeichen und eine gute Gelegenheit für die nächste Generation, Schritt für Schritt Verantwortung im öffentlichen Bereich zu übernehmen.

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Die Gründungsgruppe der JVP St. Wolfgang mit Bürgermeister Franz Eisl und JVP-Bezirksobmann Max Attwenger (Photo honorarfrei c: Hörmandinger)